Stundensatz-Check
Was musst du wirklich verlangen?
Wir rechnen nicht nur Gehalt durch Stunden. Urlaub, Ausfälle, Kosten, Steuern und unbezahlte Arbeit gehören mit auf die Rechnung.
✓ Ergebnis sofort sichtbar
✓ Drei Lösungswege
✓ Keine Schönrechnerei
Schritt 1 von 1
Deine Zahlen
Unverbindliche Modellrechnung. Keine Steuer- oder Finanzberatung.
Methodik & Einordnung
Stundensatz fundiert berechnen
Ein tragfähiger Stundensatz muss Privatbedarf, Betriebskosten, Steuern und die tatsächlich verkaufbare Arbeitszeit zusammenführen.
So arbeitet das Tool
Zuerst wird der gewünschte monatliche Netto-Bedarf auf einen Jahres-Bruttobedarf hochgerechnet. Hinzu kommen die jährlichen Betriebskosten. Dieser notwendige Jahresumsatz wird durch die realistisch fakturierbaren Stunden geteilt. Urlaub, Ausfalltage und der Anteil nicht abrechenbarer Arbeit reduzieren die verfügbare Kapazität.
Konkretes Beispiel
Beispiel: Wer 4.000 € netto pro Monat benötigt, 1.000 € monatliche Kosten hat und nach Urlaub, Ausfällen sowie interner Arbeit 1.000 Stunden fakturieren kann, muss seinen Stundensatz aus dem gesamten notwendigen Jahresumsatz ableiten – nicht aus 2.080 theoretischen Arbeitsstunden.
Häufige Fragen
Warum reicht Gehalt durch Arbeitsstunden nicht aus?
Weil Freelancer auch Urlaub, Krankheit, Akquise, Administration, Betriebskosten und Steuern finanzieren müssen.
Welche Auslastung ist realistisch?
Das hängt von Projektlage und Geschäftsmodell ab. Entscheidend ist, nur tatsächlich abrechenbare Zeit zu verwenden.
Ist das Ergebnis eine Steuerberatung?
Nein. Der Rechner bietet eine wirtschaftliche Orientierung; individuelle steuerliche Fragen gehören in professionelle Beratung.